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Architektur und Raum

In diesem Abschnitt finden Sie eine Auswahl an Architekturprojekten.

 

Im Diplomprojekt "Nuclear Phaseout" wurde eine Zukunftsszenario für deutsche AKWs als Impulsgeber für die Energie- und Rohstoffwende erarbeitet. Die Arbeit basiert auf den beschlossenen Ausstieg Deutschlands aus der Atomkraft bis 2022 und fordert den vorgesehenen kompletten Rückbau der Atomkraftwerke zu überdenken. Leitgedanke des Projekts ist die Aktivierung der Atomkraftwerke als Katalysator für ein neues Energie- und Rohstoffsystem auf Grund ihrer neuen zukunftsorientierten Nutzung. Es leistet selbst einen aktiven Beitrag zur Transformation und fördert die Transparenz des Wandels. Neben einem Gesamt-Konzept für Deutschland zeigt diese Arbeit exemplarisch ein Umnutzungskonzept am Standort des AKW Philippsburg.

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Das Forschungsprojekt − nach seinem Standort im Bruckmannweg 10 kurz "B10" genannt − ist ein Aktivhaus, das Dank eines ausgeklügelten Energiekonzepts und einer selbstlernenden Gebäudesteuerung das Doppelte seines Energiebedarfs selbst erzeugt. Und zwar aus nachhaltigen Quellen. Mit dem gewonnenen Überschuss werden zwei Elektroautos und das unter Denkmalschutz stehende Haus des Architekten Le Corbusier (seit 2006 Heimat des Weißenhofmuseums, Stuttgart) versorgt. Nach Abschluss des Forschungsprojekts wird das Gebäude vollständig zurückgebaut, anderswo wieder aufgebaut oder zu 100 % rezykliert. B10 ist Teil des Projektverbunds „Schaufenster LivingLab BWe mobil“, das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur, Berlin/Deutschland unterstützt wird. Im Namen von alphaEOS, Projektbeteiligter und Förderer von B10, wirkte Susanne Hügel bei diesem Projekt mit.

Bilder:

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Das Projekt "MS Pony" in Zusammenarbeit mit WEEKENDER und Architekt Patrick Harnisch widmet sich der Umnutzung eines Ausflugsdampfers auf dem Neckar zur schwimmenden Werbeagentur. Dabei beflügeln und repräsentieren die unkonventionellen Räumlichkeiten des Dampfers die Kreativität der neuen Nutzer.